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Präsenzstrategie für Jan Wagner / w-make

Stand: 2026-08-15

1. Ziel

Die Präsenz soll drei Zielgruppen in weniger als einer Minute verstehen lassen:

  1. Industrie- und Mittelstandskunden: Jan löst reale Prozessprobleme mit belastbarer Software.
  2. Technische Entscheider und Partner: Jan kann Domäne, Architektur und Betrieb zusammen denken.
  3. Zukünftige Arbeitgeber: Jan ist ein Senior Engineer mit Ownership, nicht nur ein Implementierer.

Primäre Conversion: qualifizierter Erstkontakt. Nicht: möglichst viele Projekte oder Technologien zeigen.

2. Empfohlene Positionierung

Ich entwickle robuste digitale Systeme für industrielle und anspruchsvolle Geschäftsprozesse — mit Domänenverständnis, klarer Architektur und Verantwortung für den Betrieb.

Die Positionierung ist stärker als „innovative Lösungen“ oder „Full-Stack-Entwicklung“, weil sie ein Problem, eine Zielgruppe und einen Qualitätsanspruch benennt.

3. Was bewusst nicht auf die öffentliche Startseite gehört

  • Casino-Automation und Echtgeld-Workflows
  • Trading-/Prediction-Market-Projekte
  • Interne Hermes-Infrastruktur, Bot-Namen und Serverdetails
  • Unbelegte Zahlen wie Testanzahl, Verfügbarkeit oder Effizienzgewinne
  • „Enterprise-Niveau“, „24/7 verfügbar“ oder ähnliche Behauptungen ohne veröffentlichbare Nachweise

Diese Themen können privat als technische Lernprojekte oder auf Anfrage erscheinen. Öffentlich verwässern sie die B2B-Positionierung und können bei Kunden bzw. Arbeitgebern unnötige Risiko- und Vertrauensfragen auslösen.

4. Inhaltliche Säulen

A. Industrie-Software und Domäne

Der stärkste Beleg ist W-Make Batch. Daraus entstehen:

  • Case Study: „Wie aus einem Produktionsprozess ein belastbares Softwaresystem wird“
  • Architekturartikel: „Warum fachliche Buchungen nicht einfach gelöscht werden dürfen“
  • Prozessartikel: „Vom Satzzettel zum Tagesprotokoll: ein durchgängiges Produktionsmodell“
  • Produktseite: Problem → Lösung → Arbeitsweise → Demo/Kontakt

B. Engineering-Entscheidungen

  • Datenintegrität statt schneller CRUD-Logik
  • Fachliche Regeln als explizite Invarianten
  • Kleine, testbare Module statt verteilte Business-Logik
  • Migrationen, Backups, Auditierbarkeit und sichere Fehlerpfade

C. Persönliche Perspektive

  • Übergang von Glass Technology zu Software Engineering
  • Was Domänenwissen in der Produktentwicklung verändert
  • Entscheidungen, die im Betrieb wichtiger sind als im Demo-Video
  • Ehrliche technische Rückblicke mit Problem, Entscheidung, Ergebnis und offenem Rest

5. Seitenstruktur für den öffentlichen Auftritt

  1. Startseite: Positionierung, 12 Belege, Arbeitsweise, Kontakt
  2. Über mich: Glas-/Industrie-Hintergrund, Senior-Engineering-Profil, Arbeitsprinzipien
  3. W-Make Batch: eigenständige Case Study mit Screenshots/Diagramm und klarer Abgrenzung zu vertraulichen Kundendaten
  4. Engineering Notes: 46 substanzielle Artikel statt Newsfeed
  5. Kontakt: E-Mail, LinkedIn/Git-Profil, Einsatzformen, Standort/remote
  6. Impressum/Datenschutz: vor öffentlichem Launch rechtlich vervollständigen

6. Case-Study-Template

Jede Referenz folgt demselben Muster:

  • Ausgangslage: Welcher Prozess war schwierig oder fehleranfällig?
  • Verantwortung: Welche Rolle und welchen Anteil hatte Jan?
  • Entscheidungen: Welche Architektur-/Domänenentscheidungen waren entscheidend?
  • Ergebnis: Nur belegbare Resultate; vertrauliche Werte anonymisieren.
  • Beweis: Screenshot, vereinfachtes Modell, Teststrategie oder öffentliche Demo.
  • Lernpunkt: Was kann ein anderer technischer Entscheider daraus übernehmen?
  • CTA: Gespräch über einen ähnlichen Prozess.

7. Priorisierte 30-Tage-Roadmap

Woche 1 — Vertrauen und Basis

  • Eigene Domain-/Unternehmensbezeichnung festlegen.
  • Professionelle Kontaktadresse und LinkedIn-Profil verknüpfen.
  • W-Make Batch als Referenz auf Freigabe und Vertraulichkeit prüfen.
  • Impressum-/Datenschutz-Anforderungen vor Launch mit fachkundiger Stelle klären.

Woche 2 — Belege

  • Case Study zu W-Make Batch schreiben.
  • 35 aussagekräftige Screenshots oder ein anonymisiertes Prozessdiagramm erstellen.
  • Rolle, Zeitraum, Verantwortung und veröffentlichbare Ergebnisse sauber dokumentieren.

Woche 3 — Auffindbarkeit

  • LinkedIn-Headline an die Positionierung anpassen.
  • Eine Engineering Note veröffentlichen.
  • Profile konsistent verlinken: Website, LinkedIn, GitHub/Gitea nur wenn öffentlich geeignet.
  • Title, Description, Open Graph, Sitemap und Search Console ergänzen.

Woche 4 — Conversion

  • Kontaktformular oder klare E-Mail ergänzen.
  • Angebot in 23 konkrete Einstiege übersetzen: Prozessanalyse, technische Due Diligence, Produkt-/Backend-Entwicklung.
  • Jede Seite mit genau einem nächsten Schritt versehen.
  • Mobile, Tastaturbedienung, Ladezeit und externe Links prüfen.

8. Konkrete Angebotsformulierungen

Prozessanalyse

Ich analysiere einen bestehenden digitalen Prozess, identifiziere fachliche Bruchstellen und übersetze die Ergebnisse in eine priorisierte technische Roadmap.

Produkt- und Backend-Entwicklung

Ich entwickle oder stabilisiere Anwendungen, bei denen Datenmodell, Geschäftslogik und Betrieb wichtiger sind als ein schneller Prototyp.

Technische Zusammenarbeit

Ich unterstütze Teams bei Architekturentscheidungen, schwierigen Integrationen und der Überführung von gewachsenem Code in ein wartbares System.

9. Noch offen vor dem Launch

  • Öffentlich verwendbare Kontaktadresse
  • Vollständiger Name/Firmierung nach UG-Gründung
  • Impressums- und Datenschutzhinweise
  • Freigabe zur Darstellung von W-Make Batch und verwendbaren Screenshots
  • Tatsächliche öffentliche Profile/Links
  • Messbare Ergebnisse, sofern sie veröffentlicht werden dürfen

10. Erfolgskriterien

Nach dem ersten Ausbau muss ein fremder Besucher beantworten können:

  • Was macht Jan konkret?
  • Für wen ist das relevant?
  • Woran ist die Qualität erkennbar?
  • Wie kann ich Kontakt aufnehmen?

Wenn eine Information nicht auf eine dieser vier Fragen einzahlt, gehört sie nicht auf die Startseite.

Quellen aus dem Workspace

  • /home/eldov-ryzen5/workspace/Coding/Batchmaker/README.md
  • /home/eldov-ryzen5/workspace/Coding/Batchmaker/AGENTS.md
  • /home/eldov-ryzen5/workspace/Server/README.md
  • /home/eldov-ryzen5/workspace/Coding/hermes-tools/README.md
  • /home/eldov-ryzen5/workspace/w-make-com/src/app/page.tsx
  • /home/eldov-ryzen5/workspace/w-make-com/src/app/layout.tsx

Die Quellen belegen technische Substanz. Kundennamen, Resultate und Rollen dürfen nur nach Freigabe öffentlich behauptet werden.